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Vorschau
12. Juli     Bitte Terminverlegung (vom 5.7.) beachten.
Schnellschach-Cup
Beginn am 12.7. um 18:30 Uhr, Anmeldeschluß: 18:25 Uhr.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, aber eine Voranmeldung per Email an den Spielleiter (ml1[at]rochade-berlin.de) gern gesehen; ansonsten genügt der Eintrag in die Starterliste am Spieltag. Der Modus (vorzugweise Schweizer System, 4 oder 5 Runden) wird entsprechend Teilnehmerzahl vor Turnierbeginn präzisiert. Es ist ein geringes Startgeld für die Sachpreise zu entrichten. Alle Details siehe Ausschreibung
21. Juni
Der erste Titel
Der Vereinsmeister 2017 Hartmut Schulz holte sich mit dem Pokalsieg auch den ersten Titel im Jahre 2018. Er besiegte Jürgen Rollwitz im Finale. In den Runden zuvor hatte er Pokalverteidiger J. Schlufter, A. Jaeger und Inge Rollwitz aus dem Pokal-Rennen geworfen. Alle Pokalergebnisse auf der Turnierseite. Schulz übernimmt mit dem Cup-Gewinn auch die Spitze in der Wertung Vielseitigster Spieler.
7. Juni
Zweikampf
Die Schnellschachmeisterschaft stand durch Rücktritte, Partieausfälle und andere dem Turniergeschehen nicht dienliche Vorgänge bisher unter keinem günstigen Stern. So kommt es auch, dass nach 9 Runden nur zwei Spieler 9 Partien absolviert haben. Die Tabelle ist deshalb nur bedingt aussagekräftig. Eine Betrachtung der bisher abgegebenen Punkte deutet auf einen Zweikampf zwischen Tabellenerstem H. Schulz (8,0 P. aus 9!) und A. Jaeger (5,0 aus 6). Aus diesem Zweikampf kann schnell ein Drei-, Vier- oder gar Fünfkampf werden, wenn Spieler mit weniger Partien ihre Nachholespiele gewinnen. Auf der Lauer liegen nämlich J. Rollwitz (5,5 aus 8), P. Konopka (4,0 aus 6) und W. Wiesner (2,0 aus 3). Alle Ergebnisse auf der Turnierseite.
3.Juni
Starke Frauen
Ein quantitativ und qualitativ starkes Feld von 10 Teilnehmerinnen fand sich zur diesjährigen Berliner Frauen-Blitzmeisterschaft. Unter ihnen die bundesligaerfahrenen Annett Wagner-Michel und Dr. Karin Timme, die schon im DDR-Frauenschach bekannt waren, und die Deutsche Ex-Blitzmeisterin Alina Rath. Heike Schön von unserem Verein stand daher in der Startrangliste auf Platz 10, konnte sich im Turnier aber mit 1,5 P. auf Platz 9 emporarbeiten. Siegerin wurde Annett Wagner-Michel mit 7,5 P. Tabelle und Fotos zu den Blitzmeisterschaften auf der BSV-Seite.
24.Mai
Nach dem Dritten: Drei vor dem Feld
Das dritte Turnier der Vereinsblitzmeisterschaft war von einem geteilten Feld geprägt. 5 Spieler kämpften um die Podestplätze, die anderen 5 Spieler gegen Platz 10. Am Ende der 9 Runden siegte Peter Konopka mit 7,0 P. vor den punktgleichen H. Schulz und W. Wiesner (je 6,5).
In der Jahreswertung haben nach dem dritten Spieltag sich die drei Spieler, die an allen Tunieren mitgespielt haben, vom Feld abgesetzt. Es führt natürlich H. Schulz mit 25 WP - und nicht wie ursprünglich irrtümlich mitgeteilt P. Konopka - vor P. Konopka mit 21 WP und H. Mayer mit 16 WP. Mit 9 WP folgt J. Rollwitz auf Platz 4. Alle Details zu den Blitzmeisterschaften auf der Turnierseite.
17.Mai
Ins Finale
Für das Finale im Vereinspokal qualifiziert haben sich Hartmut Schulz und Jürgen Rollwitz durch ihre Siege gegen J. Schlufter und D. Kohlmeyer. Schulz hatte zuvor A. Jaeger und Inge Rollwitz aus dem Pokal-Rennen geworfen, J. Rollwitz hatte G. Casny und J. Planitzer besiegt. Beide spielten bisher zweimal mit Schwarz und einmal mit Weiß. Das Finale findet am 21. Juni statt, die Farbauslosung erfolgt am 3. Turniertag der Blitzschachmeisterschaft (24.5.).
10.Mai
Himmelfahrt
ist Herrentag?! - aber vor allem auch mit den nachfolgenden Tagen Schachzeit.
Am 10. Mai nahm ein Rochade-Team am 10. Einladungs-Blitz der SG Weißensee teil. Leider wurde das Halbfinale nach einem 2:2 und 5:5 in der Brettwertung gegen die SG Weißensee I durch die verlorene Partie am ersten Brett verpaßt. In der Vorrunde lag Rochade unter den 14 Mannschaften mit 17 MP und 31 BP auf Platz 6. Die Resultate der Rochade-Spieler: W. Wiesner (Brett 1) 5,5 P. aus 13 Partien, H. Schulz (2) 7 aus 12, P. Konopka (3) 7 aus 11, J. Rollwitz (4) 6 aus 10 und E. Perlick (E) 7,5 aus 10.
A. Jaeger spielte vom 10. bis 13. Mai das stark besetzte A-Klassen-Turnier bei Chemie Weißensee mit. Mit 1,5 P. aus den 6 Partien wurde er nur Sechster, was den Abstieg in die B-Klasse bedeutet.
Zur gleichen Zeit startete H. Mayer beim 4. CLF-Open in Jena, in das die Thüringer Meisterschaft integriert war. Mit 4,0 P. aus den 7 Runden Schweizer System kam er auf dem 57. Rang (6 Plätze besser als sein Startplatz) ein.
1.Mai
Das Fünfte
Am 5. Hellersdorfer Blitzturnier nahmen drei Rochade-Spieler teil. Am besten platzierte sich P. Konopka als Achter mit 13,0 P. aus den 21 Partien, H. Schulz wurde 11. mit 10,5 P. und H. Mayer mit 8,5 P. 13. Konopka gewann den Ratingpreis u1900. Turniersieger wurde Matthias Schöwel. Hier die Tabelle.
Werner Noack †
Nachruf
Am 6. April 2018 verstarb unser wohl "dienstältestes" Mitglied Werner Noack im Alter von 82 Jahren.
Werner muss Mitte der 60er-Jahre zur damaligen Sektion Schach der BSG Rotation Kunst Berlin gekommen sein, spielte über Jahrzehnte die Sektions-Einzel- als auch die BMM-Turniere mit.
Dem Schach und seinen langjährigen Freunden blieb er auch nach der Wende beim SC Rochade e. V. treu. In den letzten Jahren verlagerte sich sein schachliches Interesse aufs Kiebitzen, was häufig von humorvollen, launigen Kommentaren begleitet war. "Mal gucken, ob ich hier was lernen kann...". Sprach's und setzte sich als interessierter Neugieriger neben irgendein Brett.
Wir werden Werner stets in dankbarer Erinnerung behalten.
Karsten Vettermann, Vereinsvorsitzender 
29. April
Prächtig geschlagen
Prächtig gekämpft - und doch geschlagen. Die 1:3 Niederlage von Rochade im Pokalachtelfinale gegen Friesen Lichtenberg war nicht so klar wie sich das Ergebnis liest. Lange Zeit schien sogar eine Pokalüberraschung gegen die im Durchschnitt fast 200-dwz-stärkeren Friesen im Bereich des Möglichen. Nachdem die Bretter 3 und 4 remisiert hatten, wurde der Spielausgang erst in der fünften Spielstunde an den beiden Spitzenbrettern entschieden. Weitere Details auf der Verbandsseite
28. April
Das Zehnte
Der diesjährige Gewinner des zum zehntenmal ausgespielten Pokals der Volkssolidarität heißt Sergej Krefenstein. Er setzte sich in den 7 Runden Schweizer System (20 min BZ) unter den 24 Teilnehmern mit 5,5 Punkten ungeschlagen vor Shenis Slepuschkin und Jürgen Brustkern mit je 5 Punkten durch. Bester Senior wurde auf Platz 4 mit 5 Punkten der Berliner Seniorenmeister Matthias Hahlbohm. Den Preis für die einzige Dame im Teilnehmerfeld erhielt Inge Rollwitz (Platz 22, 2 Punkte).. Als Bestplatzierter der sieben Spieler vom Gastgeber SC Rochade kam Hartmut Schulz auf dem geteilten 5. Rang mit 4,5 P. ein. Wiederum dabei war als ältester Teilnehmer der inzwischen 90jährige Dr. Frithjof Samuel. Für die Ergebnisse siehe dieTabelle.
26. April
2 Turniere - 2 Siege
Auch im zweiten Turnier der Blitzschachmeisterschaft hieß der Sieger Hartmut Schulz. Er gewann bei 9 Teilnehmern mit 6,5 Punkten. Zweiter wurde Gast Sven Mielke (6,0) vor H. Mayer (5,0). In der Gesamtwertung ergaben sich nur geringe Veränderungen. Es führt weiterhin H. Schulz mit 16 WP vor P. Konopka (12) und H. Mayer (12).
22. April
Niederlagen
Die beiden Rochade-Mannschaften unterlagen in ihren letzten BMM-Spielen zu Hause. Rochade I wurde von Tempelhof etwas (zu) hoch mit 2,5:5,5 bezwungen, was sich so aber nicht angedeutet hatte. Beide Mannschaften steigen aus Staffel 1.3. als Erster und Zweiter in die Stadtliga auf. Rochade II verlor gegen Mattnetz IV knapp mit 3,5:4,5, auch hier sah es lange Zeit nach einem besseren Ergebnis aus. Mit einem Sieg wäre das Team in die 1. Stadtklasse aufgestiegen, so ist es nun auf Platz 5 abgerutscht.
12. April
Zu viert
Im Pokalviertelfinale setzten sich D. Kohlmeyer, J. Rollwitz, J. Schlufter und H. Schulz durch. Zweimal kamen die Schwarz-Spieler, zweimal die Weiß-Spieler weiter, so dass durch die Berücksichtigung der Farben nur zwei verschiedene Ansetzungen für die Halbfinalpaarungen möglich waren. Glücksfee spielte Christine Mayer und zog zuerst J. Schlufter. Hinzu loste sie H. Schulz. Bei der Ziehung und Öffnung der beiden anderen Lose ergab sich zwangsläufig D. Kohlmeyer - J. Rollwitz. Allein schon dadurch, dass der Pokalverteidiger (Schlufter) auf den Vereinsmeister (Schulz) trifft, ist im Halbfinale am 17. Mai für Spannung gesorgt.
8. April
Ein Duo
Zwei Spieler des SC Rochade, A. Jaeger und A. Grillich, nahmen am diesjährigen Qualifikationsturnier zur Berliner Einzelmeisterschaft teil. Nach den 9 Runden Schweizer System hatte Alexander Grillich 6,5 P. auf seinem Konto, womit auf Platz 9 nach langer Zeit (?) wieder ein Rochade-Spieler unter den Top-Zehn gelangte. Andre Jaeger erzielte 6,0 P. und kam in der Nähe seines Start-Ranglisten-Platzes als 25. an. Beide Spieler haben nunmehr die Qualifikation für die A-Klasse. Auch die bereits erfolgte DWZ-Auswertung führte beide dicht nebeneinander: Jaeger auf 1867 und Grillch auf 1866.
24. März
Stellvertreter
Das Schnellschach-Turnier der Vorsitzenden der Berliner Schachvereine fand dieses Jahr zum 9. Male statt. Wie bei auch bei anderen Vereinen startete von Rochade der stellvertretende Vorsitzende. Unter den 17 Teilnehmern nahm Dagobert Kohlmeyer in der Startrangliste Platz 13 ein. Diesen Platz belegte er auch nach 7 Runden Schweizer System mit 3,0 Punkten. Gewonnen hat mit 6,5 P. ein anderer Stellvertreter, Rene Schildt von Zugzwang.
22. März
Geblitzt
Das erste Turnier der Vereinsmeisterschaft im Blitzschach 2018 hatte nur 7 Teilnehmer, so wenig wie selten beim Auftakt. Das Feld war zweigeteilt: Die ersten Drei gewannen untereinander jeweils eine Partie, so dass die Ergebnisse gegen die übrigen vier Spieler ausschlaggebend waren Mit 4,5 P. siegte Hartmut Schulz bei besserer Wertung vor Peter Konopka, Titelverteidiger Herbert Mayer wurde mit 4,0 P. Dritter.
18. März
In Familie
Erstmals fand die Deutsche Familienmeisterschaft (zwei Spieler, die miteinander verwandt sind) in Berlin statt, sie galt zugleich als Berliner Familienmeisterschaft. Peter Konopka und Sohn Tim, unter den 42 teilnehmenden Teams auf Ranglistenplatz 20 gestartet, erreichten mit 8 MP einen guten 15. Platz. Peter (an Brett 1) erzielte in den 7 Runden Schweizer System 3,5 P., Tim 4,5 P. Deutscher Familienmeister wurden Jirawat und Jan-Daniel Wierzbicki.
17. März
4:0
So klar lautete der Sieg in der Hauptrunde des Berliner Mannschaftspokal für die Mannschaft des SC Rochade gegen Eckturm. Das zeichnete sich nicht von Anfang an so ab, doch im Verlaufe des Wettkampfs trat die DWZ-Überlegenheit an allen Brettern immer deutlicher zu Tage. Es spielten H. Schulz (Br. 1), W Wiesner (2), P. Mock (3) und A. Jaeger (4). Damit qualifizierte sich Rochade für das Achtelfinale am 29. April, das parallel zur Bundesliga im Maritim-Hotel stattfindet. Gegner dort ist Friesen Lichtenberg, einer der Lucky-Loser (1,5:2,5 Niederlage gegen Weiße Dame).
15. März
Alle Jahre wieder
Am Donnerstag fand die statutengemäß abzuhaltende Hauptversammlung des Vereins statt. Die Versammlung nahm die Berichte der Vorstandsmitglieder entgegen. Geehrt wurden auch die Sieger und Platzierte in den Vereinsmeisterschaften. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Perspektive des Vereins und die Gestaltung der Vereinsturniere.
12. März
Gelb markiert
... als gegenwärtige Aufsteiger sind in den Tabellen der BMM Rochade I und II. Ausgangspunkt dafür ist im Wesentlichen, dass es aus den einzelnen Klassen Sonderaufsteiger gibt, da keine Berliner Mannschaft aus der Oberliga absteigt. Rochade I kann bei einem Sieg in der letzten Runde gegen den Favoriten Tempelhof den Aufstieg sogar aus eigener Kraft schaffen und Staffelsieger werden. Rochade II muss in der letzten Runde gegen Mattnetz 4 unbedingt gewinnen und dann auf die besseren MP bzw. BP gegenüber den Dritten in den anderen Staffeln hoffen. Laut Orakel liegt die Aufstiegswahrscheinlichkeit der I. bei 100%, der II. bei 69%. Entschieden wird letztlich aber an den Brettern.
11. März
Zwei Punkte Vorgabe
... brauchte Rochade I, um bei Eckbauer II mit 4,5:3,5 zu gewinnen. Die Gastgeber konnten zwei Bretter nicht besetzen. In der letzten Runde spielt Rochade gegen Tempelhof um den Staffelsieg. Rochade ist mit 16 MP auf alle Fälle bester Zweiter in der 1. Klasse, ob das bereits zum Aufstieg reicht, wird man nach Abschluss der Oberliga bzw. 2. Bundesliga sehen. Rochade II. hat kampflos gegen Schwarzer Läufer Schmargendorf gewonnen, das die Mannschaft zurückzog. In der Tabelle von 2.3. rangiert das Team damit weiterhin in der Nähe eines Aufstiegsplatzes.
08. März
Viertelfinale
Im Pokal-Achtelfinale wurden zwei Ansetzungen (Planitzer-J. Rollwitz und Casny-Mayer) erst im Schnellschach entschieden. "Glücksfee" Inge Rollwitz loste folgende Viertelfinalpaarungen aus: Schulz-Jaeger, Jürgen Rollwitz-Casny, Bortfeldt-Schlufter; Kranch-Kohlmeyer. Gespielt wird am 12. April. Alles zum Pokal auf der Turnierseite.
01. März
KO-Spiele
Das Pokal-Achtelfinale wurde durch die "Glücksfeen" Karsten Vettermann und Manfred Mackowiak ausgelost. Es kommt zu interessanten Paarungen. Die Ansetzungen lauten: Rollwitz, Inge - Schulz; Planitzer - Rollwitz, Jürgen; Kohlmeyer - Vettermann; Haase - Bortfeldt; Jaeger - Konopka, Mackowiak - Kranch; Casny - Mayer; ein Freilos erhielt Pokalverteidiger Jürk Schlufter. Gespielt wird am 8. März. Alle Details mit den weiteren Terminen finden sich auf der Turnierseite.
01. März
Losgeschnellt
Die ersten 3 Runden der Schnellschachmeisterschaft sind gespielt. Zwei Spieler konnten sich mit 3,0 P. in der Tabelle vorne platzieren: A. Jaeger und H. Schulz. Am Ende rangieren fünf Spieler mit 0 Punkten, selbstverständlich mit jenen Teilnehmern, die ihre Partien vom 1. Turniertag noch nachspielen müssen. Alle Ergebnisse auf der Turnierseite.
23. Februar
Vielseitigst
Mit dem Abschluss der Vereinsmeisterschaft ist auch nun der letzte Wertungspart in der Wertung "Vielseitigster Spieler" (Vereinsmeisterschaft, Vereinspokal, Schnellschachmeisterschaft, Schnellschach-Cup, Blitzmeisterschaft, Blizcup) abgeschlossen. Es gewann mit 56,5 Wertungspunkten A. Jaeger vor J. Rollwitz (46) und H. Mayer (40). Auf dem 4. Platz liegt P. Konopka (37,5), nur er und Jaeger konnten in allen "Sparten" punkten. Alle Platzierungen hier.
23. Februar
4 Remis-Könige und ein Meister
Erstmals und im ersten Anlauf gewann Hartmut Schulz die Vereinsmeisterschaft. Im Kampf um den Titel gegen A. Jaeger reichte ein Remis, um mit 6,5 P. Meister zu werden. Die ersten vier Spieler blieben ungeschlagen und spielten alle gegeneinander Remis. Bei Punktgleichheit von 5,5 P. musste über die weitere Platzierung die Wertung entschieden. Auf Rang 2 kam damit J. Rollwitz vor A. Jaeger und P. Konopka ein. Die wahrscheinlich über den zweiten Absteiger entscheidende Partie gewann D. Kohlmeyer gegen J. Schlufter. Auf den beiden letzten Plätzen sind damit R. Haase und - etwas überraschend - J. Schlufter.
Aus der B-Gruppe steigen H. Mayer mit 5,5, P. und H.Linkersdorff mit 5,0 P. auf. In dieser Gruppe wurde in der letzten Runde der zweite Aufstiegsplatz in der Partie zwischen P. Rost und H. Linkersdorf vergeben, wozu H. Linkersdorff das Remis reichte. Alle Ergebnisse nebst inoffizieller DWZ-Auswertung auf der Turnierseite.
18. Februar
Schiris gewinnen
Nach einer halben Stunde lagen die Rochade-Teams in ihren BMM-Spielen jeweils 1:0 vorn: Die gegen die Schiris der beiden Mannschaftskämpfe aufgestellten gegnerischen Spieler waren nicht erschienen. Doch beeinflusste das den Ausgang der beiden Ansetzungen nicht weiter. Rochade I gewann mit 6:2 gegen Rehberge II, und Rochade II verlor 3,5:4,5 gegen Zugzwang III. In der Tabelle der Staffel 1.2. liegt Rochade I weiterhin punktgleich mit dem Ersten mit 14:0 MP auf Platz 2, konnte aber den Rückstand in den Brettpunkten auf 2 verkürzen. Rochade II befindet sich mit 8 MP in 2.3. auf Tabellenrang 4, kann nicht mehr absteigen, die Aufstiegschancen sind wohl auch mehr theoretischer Natur.
16. Februar
Neubeginn
Nach Ende der Vereinsmeisterschaft am 22. Februar beginnt eine Woche später, am 1. März, die Vereinsmeisterschaft im Schnellschach 2018 (Meldeschluss ist ebenfalls am 22. Februar). Und mit Beginn der Schnellschachmeisterschaft werden auch die Ansetzungen im Vereinspokal ausgelost (Anmeldeschluss zum Pokal ist der 28.Februar - bei Emailmeldung - bzw. der 1. März bei Eintrag in die Meldeliste im Spiellokal). Die weiteren Details finden sich in der Ausschreibung. Hier die Links zum aktuellen Anmeldestand im Pokal und im Schnellschach.
16. Februar
Endspannung
In der Rochade-Vereinsmeisterschaft hat sich am 22. Februar ein spannendes Finale um den Titel, um den Abstieg aus der A-Gruppe und um den Aufstieg aus der B-Gruppe angebahnt.
Im Kampf um die Meisterschaft liegt H. Schulz mit 6,0 P. (aus 7 Partien) vorn. Punktgleich folgen auf Platz 2 und 3 A. Jaeger und P. Konopka mit 5,0 (aus 7). Auf Platz 4 liegt bei nur 6 Partien J. Rollwitz mit 4,5 P. Über die Medaillenvergabe entscheiden wahrscheinlich die Ansetzungen der letzten Runde Jaeger-Schulz und Konopka-J. Rollwitz. Im Kampf gegen den Abstieg ergibt sich folgender Stand: Je 2,0 P. aus 7 Partien haben D. Kohlmeyer und J. Planitzer, 1,0 P. (aus 6) hat R. Haase und 0,5 P. (aus 5) J. Schlufter.
In der B-Gruppe hat sich zwar H. Mayer mit 5,5 P. aus 6 Partien den Aufstieg gesichert, der zweite Aufstiegsplatz entscheidet sich wahrscheinlich aber erst in der Partie zwischen H. Linkersdorf mit 4,5 P. (aus 5 Partien) und P. Rost mit 4,0 P. (aus 6). Augenblicklich liegt auf Platz 2 K. Kranch mit 4,5 P. (aus 7).
Der genaue Stand vor den Finalbegegnungen ergibt sich jedoch erst, nachdem noch die ausstehenden Nachholepartien gespielt wurden. Wenn bis 21.2. nicht nachgespielt ist, droht eine kampflose Null.
9. Februar
Gute Platzierungen
Rochade war bei der Berliner Seniorenmeisterschaft unter den 141 Teilnehmern mit 10 Spieler(inne)n gut vertreten.
Als einziger Verein konnte bei insgesamt 23 Mannschaften Rochade 3 Mannschaften stellen, und erstmals gewann Rochade A (Schulz, Jaeger, J. Rollwitz) bei 17,5 P. mit dem 3. Platz die "Bronzemedaille". Rochade B (Casny, Kohlmeyer, Mayer) belegte mit 14,5 P. den 11. Platz, Rochade C (Kranch, Inge Rollwitz, Pfüller) mit 9,5 P. den 22 Platz.
In der Einzelwertung kam H. Schulz mit 6,0 P. auf Platz 10, ebenfalls 6,0 P. bedeuteten für A. Jaeger Platz 15. Die weiteren Platzierungen: J.Rollwitz 5,5 P. Platz 27, Casny 5,0 P. Platz 46, Kohlmeyer 5,0 P. Platz 52, Mayer 4,5 P. Platz 58, Kranch 3,5 P. Platz 108, Inge Rollwitz 3,0 P. Platz 124, Pfüller 3,0 P. Platz 126, Mackowiak 2,5 P. Platz 130.
Berliner Seniorenmeister wurde M. Hahlbohm mit 8,0 P., Seniorenmeisterin Brigitte Burchardt mit 7,5 P. (und zugleich 3. in der Einzelwertung), Nestorensieger G. Hildebrand mit 6,0 P., Mannschaftsmeister SC Kreuzberg. In der Nestorenwertung belegt J. Rollwitz Platz 4, in der Ratingwertung 1999-1850 kam Jaeger auf Platz 3. Alle Details - Ergebnisse, Tabellen, Partien, Fotos, Berichte - auf der Seite des BSV.
28. Januar
Kurs gehalten
Rochade I gewann in Runde 6 der BMM auch das 6. Spiel. Bei Empor 3 wurde in Staffel 1.2. mit 5,5:2,5 gewonnen und das Punktekonto damit auf 12 MP erhöht. Das Team bleibt Staffelfavorit Tempelhof also auf den Fersen. Rochade II hatte bei Tabellenführer SF 6 eine schwere Aufgabe und unterlag ehrenvoll mit 5:3. Die Mannschaft steht damit in 2.3. bei 8 MP weiterhin auf einem vorderen Platz.
22. Januar
Vereinsspiele
Das neue Jahr bringt auch neue Vereinsturniere mit sich. Für die nächsten Turniere sind die Ausschreibungen nun auf der Turnierseite online. Ab 25.1. sind sie dann auch im Vereinsordner im Spiellokal in ausgedruckter Fassung verfügbar. Bitte die jeweiligen Meldefristen bzw. Anmeldeschluss beachten.
19. Januar
Prag
Wie alljä hrlich zog es Andre Jaeger bei Jahresbeginn zum Schach nach Prag. Im "Open Praha 2018 - B 17. rocnik mezinarodniho sachoveho festivalu" startete er unter den 117 Teilnehmern von Ranglistenplatz 6. Nach 9 Runden Schweizer System kam er mit 6,5 Punkten auf Platz 5 ein, eine Niederlage in der letzten Runde verhinderte eine Platzierung weit oben.
14. Januar
Gipfeltreffen
So waren die Begegnungen in der BMM gegen die beiden Mannschaften von Fredersdorf und nachfolgendes gemeinsames Beisammensein mit Skat und Blitzschach deklariert. In beiden BMM-Spielen gewann Rochade, die I. Mannschaft mit 5,5:2,5, die II. Mannschaft mit 5:3. In Staffel 1.2. liegt nun Rochade I mit 10 MP punktgleich mit dem Ersten auf Platz 2, Rochade II ist in 2.3. mit 8 MP auf Platz 3 punktgleich mit dem Zweiten und ebenfalls noch ungeschlagen.
Nach der BMM gab es dann nach gemeinsamen Mittagessen mit 15 Teilnehmern beider Vereine ein Blitzturnier - die Skatspieler mussten mangels Beteiligung zu den Blitzern überlaufen. Die "Mannschaftsbretter", die ersten acht Plätze, wurden zwischen den Vereinen freundschaftlich aufgeteilt: Sieger war Martin Sebastian (Fre) mit 10,5 P., Zweiter Peter Konopka (Ro) 10,0 P. Es folgten dann H. Schulz (Ro) 9,5 P., M. Steinmetz (Fre) 9,0 P, H. Mayer (Ro) 8,5 P. und K.-U. Arlt (Fre) 8,0 P. Siebenter wurde A. Grillich (Ro) 8,0 P. und Achter Michael Sebastian (Fre) 8,0 P. - siehe dazu den Scan der Original-Tabelle.
11. Januar
Der siebte Streich
In der 7. Runde der Vereinsmeisterschaft fanden in der B-Gruppe alle Partien statt, in der A-Gruppe nur ein Spiel. Zudem wurde in jeder Gruppe eine Paarung vorgespielt.
Die A-Gruppe ist klar zweigeteilt: Im Kampf um die Medaillenplätze führt H.Schulz (5,0 Punkte aus 6 Partien) vor nun J. Rollwitz (4,0/5) K. Vettermann (3,5/6), P. Konopka (3,0/5) und A. Jaeger (3,0/4). Die übrigen vier Teilnehmer - D. Kohlmeyer (1,0/5), J. Planitzer (1,0/4), R. Haase (0,5/3), J. Schlufter (0,0/4) - machen die zwei den Abstieg bedeutenden Ränge unter sich aus (dabei sind fast alle Partien untereinander noch zu spielen).
In der B-Gruppe können sich noch etliche Spieler Hoffnungen auf einen der beiden Aufstiegsplätze machen. An der Tabellenspitze steht H. Mayer (4,5/5) vor H. Linkersdorff (3,5/4), K. Kranch (3,5/6) und V. Pfüller (3,0/4), theoretische Chancen hat auch noch P. Rost (2,0/4).
Insgesamt sind für eine 7. Runde vornehmlich in der A-Gruppe noch zu viele Partien offen. Offenbar eine Folge des engen Spielplans und der mangelnden Bereitschaft etlicher Spieler, bei voraussehbarem Fehlen Partien vorzuspielen. Alles zur Vereinsmeisterschaft hier.
4. Januar
Fast alle Sieger
10 Spieler nahmen am Blitzschachturnier "Start ins neue Jahr" teil. 40 Prozent der Teilnehmer gehörten zu den Siegern. 6,5 P. erreichten K. Kranch, H. Mayer, J. Rollwitz und W. Wiesner. Und da vorher nicht festgelegt war, welche Wertung bei Punktgleichheit gilt, erklärte Turnierleiter K. Vettermann alle vier zu den Siegern. Der Scan der Originalturniertabelle hier.
Und natürlich wurde das Jahr 2017 mit einer Weihnachtsfeier ordentlich verabschiedet. Eigentlich sollten hier die Ergebnisse von Skat- und Blitzturnier stehen.....
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